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Es darf wieder getanzt werden…

Es freut uns, dass wir ab Herbst wieder Tanzstunden in der Jahnturnhalle anbieten können.

Ganz nach dem Motto „Tanzen wie in den Musikvideos!“ bringt Sibylle jungen, tanzbegeisterten Kids ab 9 Jahren das Tanzen bei.

Beim Street-Jazz werden Bewegungen aus dem Hip-Hop mit Elementen aus dem klassischen Jazztanz verbunden. Das Training ist total abwechslungsreich und fördert das Rythmusgefühl, die Koordination, Beweglichkeit, Kraft und vor allem das Selbstbewusstsein. Zu den angesagtesten Songs werden coole Choreografien erlernt. Der Spaß liegt dabei stets im Vordergrund.

Mit unserer neuen Tanzlehrerin Sibylle Hasler haben wir es geschafft, wieder einen neuen und modernen Schwung in unsere Turnhalle zu bringen.

Auf den Bühnen von zahlreichen Events, sowie in Musikvideos, sammelte Sibylle in den vergangenen 13 Jahren Erfahrungen als Tänzerin. Zudem ertanzte sie sich gemeinsam mit ihrer langjährigen Crew „DBA Fam“ den Titel „Austrian Masters of Videoclip Dancing“.

Sibylle durfte von den weltweit besten Tänzern/Tanzlehrern/Choreografen in Metropolen wie New York, London und Berlin lernen. Dieses hart erarbeitete Tanzniveau und Wissen, gibt sie nun in ihren Kursen weiter.

Das Tanzen ist für die Künstlerin weit mehr als nur Hobby oder Beruf – es ist eine Inspiration und Motivation für das gesamte Leben.

„Man kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen und Geschichten erzählen, ohne die richtigen Worte finden zu müssen. Man lernt selbstbewusst zu sein und ein positives Körperbewusstsein zu entwickeln.“

Ihre Ausbildung:

Tanzakademie Balance1 (Berlin), Professional Semester – Broadway Dance Center (New York),

zahlreiche Workshops und Dance Camps (England, Schweden, Schweiz, Deutschland, Österreich), ausgebildete Gruppen Fitness Trainerin Stile: Hip Hop, Contemporary, Jazz, Ballett, Heels Dance

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Elisa Hämmerle bei den Olympischen Spielen: „Für heute wahrscheinlich das Maximum herausgeholt“!

Elisa Hämmerle gelang ihr Olympia-Wettkampf in Tokio leider nicht optimal nach Wunsch. Von einer frischen Wadenverletzung gehandicapt, unterlief der 25-jährigen Vorarlbergerin ein Sturz vom Schwebebalken. Am Sprung hatte sie deshalb ebenfalls Probleme. Dank einer starken Willensleistung kämpfte sich Hämmerle durch, erreichte 48.933 Gesamtpunkte und den 66. Rang unter den insgesamt 98 Turnerinnen.

Hämmerle: „Das Positive zuerst – es ist megacool, nach so langer Zeit endlich bei Olympia geturnt zu haben. Das ist etwas ganz Besonderes. Wenn ich bedenke, dass ich wegen meiner Wadenprobleme am Donnerstag nach dem Podiumstraining noch stark gehumpelt bin, war das heute wahrscheinlich das Maximum“. Und weiter: „Physiotherapeut Thomas Hebenstreit hat einen super Job gemacht, ohne ihn wäre mein Start heute wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen.“

Trainer Daymon Jones stellt den großen Zusammenhang her: „Heute wurde Elisas Traum wahr. Nach so vielen Hochs und Tiefs hat sie es nun geschafft, sie ist für immer eine Olympia-Teilnehmerin. Es war heute  allerdings nicht leicht. Doch selbst eine Wadenmuskelverletzung vom Podiumstraining hat Elisa nicht abgehalten, auf der größten Sportbühne der Welt wunderschön zu performen. Der Gesamteindruck war, dass Österreichs Turnen künstlerisch und elegant ist. Elisa hat hier ein deutliches Statement abgegeben, ich bin sehr stolz auf sie.“

Der Wettkampf im chronologischen Ablauf

Elisa Hämmerle begann ihren Olympia-Auftritt sehr beherzt am Schwebebalken. Der Kürauftakt gelang dynamisch, doch bei einer komplexen Doppel-Pirouette in der Mitte des Programms musste sie unfreiwillig vom Gerät. Das ergab eine Wertung von 11.800 Punkten. Die Turnerin: „Leider ein großer Fehler, die E-Note (Ausführungswert, Anm.) war trotzdem noch vergleichsweise hoch, aber leider ein sinnlos vergebener ganzer Punkt.“

Darauf folgte die Bodenkür und eine starke Leistung Hämmerles, bei der sie ihre neue Choreografie ausgezeichnet präsentierte. Als 12.000 Punkte aufgezeigt wurden, sah man Hämmerle die Enttäuschung über diese Wertung deutlich an: „Meine Übung war super, ich habe sie selbst als sehr schön empfunden. Die Kampfrichterinnen haben mich bei den gymnastischen Sprüngen sehr streng bewertet.“ Trainer Daymon Jones legte gegen die Wertung offiziell Protest ein – Dreifachdrehung und Kadettsprung waren jeweils nur als B-Element gewertet worden, C war erwartet worden – doch diesem wurde nicht stattgegeben.

Am Sprung hatte Elisa Hämmerle der Jury einen gestreckten Kasamatsu – eine Radwende plus Salto mit Schraube – angekündigt und in die Anzeigetafel eingegeben. Sie zeigte statt der gestreckten allerdings nur eine gehockte Ausführung mit sieben Zehntelpunkten weniger Ausgangswert. Dafür erhielt sie 12.533 als Wertung: „Ich konnte am Sprung wegen meiner Fußprobleme zuletzt einige Tage lang nicht trainieren. Für die gestreckte Version brauche ich meine ganze Energie. Vielleicht wäre es möglich gewesen, aber ich habe kurzfristig auf mein Gefühl vertraut.“

Zum Abschluss turnte Elisa Hämmerle ihre Kür am Stufenbarren ohne Schwierigkeiten durch, war dennoch nur halb zufrieden: „Der erste Teil der Übung war ein wenig unsauber, das hätte besser sein können. Die zweite Hälfte war dann ausgezeichnet und die Wertung gut“ (12.600 Punkte). Das Resümee der Turnerin: „Alles in allem war das sicher nicht mein bester Wettkampf, ich bin aber froh, dass ich überhaupt den ganzen Mehrkampf turnen konnte. Heute war das, was möglich war, im Großen und Ganzen hat es ganz gut gepasst. Die jahrelange Arbeit war es jedenfalls wert. Vielleicht hänge ich noch drei Jahre bis Paris 2024 an.“

Sportdirektorin Pöttschacher: „Bravo Elisa“!

ÖFT-Kunstturnerinnen-Sportdirektorin Eva Pöttschacher: „Elisa hat das Beste aus der Situation gemacht, nachdem sie sich leider beim Podiumstraining an der Wadenmuskulatur verletzt hatte. Es war ein extrem schwieriger Weg für sie bis zum heutigen Tag. Ich gratuliere zu ihrer Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen ist. Ihr unbändiger Wille und ihre Kämpferinnennatur haben es möglich gemacht, das große Ziel Olympia zu erreichen: Bravo Elisa.“


Dafür erhielt sie 12.533 als Wertung: „Ich konnte am Sprung wegen meiner Fußprobleme zuletzt einige Tage lang nicht trainieren. Für die gestreckte Version brauche ich meine ganze Energie. Vielleicht wäre es möglich gewesen, aber ich habe kurzfristig auf mein Gefühl vertraut.“
Zum Abschluss turnte Elisa Hämmerle ihre Kür am Stufenbarren ohne Schwierigkeiten durch, war dennoch nur halb zufrieden: „Der erste Teil der Übung war ein wenig unsauber, das hätte besser sein können. Die zweite Hälfte war dann ausgezeichnet und die Wertung gut“ (12.600 Punkte).
Das Resümee der Turnerin: „Alles in allem war das sicher nicht mein bester Wettkampf, ich bin aber froh, dass ich überhaupt den ganzen Mehrkampf turnen konnte. Heute war das, was möglich war, im Großen und Ganzen hat es ganz gut gepasst. Die jahrelange Arbeit war es jedenfalls wert. Vielleicht hänge ich noch drei Jahre bis Paris 2024 an.“
ÖFT-Kunstturnerinnen-Sportdirektorin Eva Pöttschacher: „Elisa hat das Beste aus der Situation gemacht, nachdem sie sich leider beim Podiumstraining an der Wadenmuskulatur verletzt hatte. Es war ein extrem schwieriger Weg für sie bis zum heutigen Tag. Ich gratuliere zu ihrer Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen ist. Ihr unbändiger Wille und ihre Kämpferinnennatur haben es möglich gemacht, das große Ziel Olympia zu erreichen: Bravo Elisa.“

Alle Bilder findet ihr unter: https://www.oeft.at/de/newsshow-elisa-haemmerle-bei-den-olympischen-spielen-fuer-heute-wahrscheinlich-das-maximum-herausgeholt

Quelle: www.oeft.at

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Weitsprung Meeting

Beim Abendmeeting am 29. Juni 2021 konnten die U10, U12, U14 sowie U16-AK Gruppen ihr Können im Weitsprung unter Beweis stellen. Aufgrund der Corona Beschränkungen war es für viele Kinder der allererste Wettkampf und die Aufgabe wurde sehr erfolgreich gemeistert. Nahezu alle Athleten stellten neue persönliche Bestleistungen auf. Die Trainer/innen der TS Jahn Lustenau sind sehr stolz auf die Leistungen ihrer Athleten.

Fotos vom Wettkampf findet ihr in der Bildergalerie

Ergebnisse in der Datenbank des ÖLV